The atri-News Archiv

Archiv 2009:

01.07.2009:

Altes Thema, aber immer noch vergessen viele Anbieter die suchmaschinenfreundlichen Weiterleitungen einzurichten. Denken Sie daran, dass Ihre Internetseite unter http://www.atrivis.de, unter http://atrivis.de und unter http://www.atrivis.com nur einen Seiteninhalte besitzen darf. Sonst gilt dies als Duplicated-Content und wird von Suchmaschinen negativ gewertet. Informieren Sie sich!

23.06.2009:

Webshops setzen immer mehr auf BEratung per Telefon und Chats. Mit Call-Back-Buttons und Chat-Buttons wird versucht Abwanderungskandidaten auf der Internetseite zu halten. Schließlich sollen sich Kunden gut betreut fühlen. (Ähnlich wie in einem Ladengeschäft) 

Die Erfolge bei der Senkung der Abwanderungsquote sind beeindruckend und versprechen gute Entwicklungen für die Zukunft. Machen Sie sich Gedanken wie Sie Ihre Kunden halten können. Oder brauchen Sie weitere Ideen?  

20.06.2009:

"Unternehmen setzen das Netz immer gekonnter zur Kundenbindung und Vertriebsunterstützung ein und machen positive Erfahrungen mit E-Mail Newslettern, Blogs und sozialen Netzwerken", so Acquisa in der Juni Ausgabe. Das Ziel ist es somit auch im B2B-Bereich (Business to Business) Kunden über das Internet zu binden. Entdecken Sie die Möglichkeiten und verpassen Sie den wichtigen Sprung ins Online-Marketing nicht. 

07.06.2009:

E-Commerce funktioniert nicht nebenbei. Die meisten E-Commerce-Projekte scheitern schon am Anfang, da wichtige Punkte zu häufig vergessen werden. Der große Zeitbedarf (der immer unterschätzt wird) und die technischen Tücken, führen zu oft zum Abbruch eines vielverspechendes Projektes. Daher sind die vorherige Planung und der richtige Partner essentiell. Lieber am Anfang etwas mehr investieren, als später alles ändern zu müssen oder gar zu scheitern.

30.05.2009:

Gemäß einer neuen Studie, ist einer der größten Fehler im Online-Handel, dass Händler alle Zielgruppen gleichzeitig ansprechen wollen. Das ist ein großer Fehler, da damit die richtige Ansprache nicht mehr mögich ist. Besonders Neulinge im E-Commerce, sollten sich eine vielversprechende Zielgruppe auswählen und ihr Angebot auf diese optimieren.

Und vergessen Sie nicht, trotz Krise, wächst der Online-Markt weiterhin zweistellig, obwohl der richtige Boom schon vorbei ist. E-commerce trotzt der Krise nicht nur, sondern profitiert sogar von ihr. Sind Sie schon dabei? 

25.05.2009:

Der Bundesrat hat den geplanten Gesetzesverschärfungen im Telefonmarketing zugestimmt. Verbraucher haben somit mehr Möglichkeiten Verträge zu widerrufen. Weiter dürfen Anrufer nun endlich die Telefonnummer nicht mehr unterdrücken. 

20.05.2009:

Die neueste SilverStripe-Version ist nun veröffentlicht worden. Kleine Fehler wurden behoben und neue Module stehen zur Verfügung.

Falls Sie generell Fragen zu diesem Content-Management-System haben stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. Die Möglichkeiten sind beindruckend.

10.05.2009:

Und schon wieder eine neue Applikation von unserer Suchmaschine Google: Das Wonderwheel.

Derzeit in der deutschen Version noch nicht zu finden, aber soviel sei gesagt: Diese Applikation zeigt in visualisierter Form wie die Ergebnisse zusammenhängen. Die Verlinkungen werden in Zukunft also noch viel wichtiger als sie bereits jetzt schon sind. Wir verfolgen alle Neuigkeiten und werden Sie auf dem Lafuenden halten. 

25.04.2009:

atrivis ist nun bei Twitter vertreten und informiert in unregelmäßigen oder auch regelmäßigen Abständen über das neueste Wissenswerte in vielen Bereichen:

http://twitter.com/atrivis

18.04.2009:

SearchWiki - eine der neuen FUnktionen von Google. Jetzt wirds spannend. Wird diese neue Applikation die Welt der SEOs (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) revolutionieren?

Kurzer Überblick:
SearchWiki ermöglicht es Inhabern von Google-Konten die Ergebnislisten zu  beeinflussen indem sie sobald sie angemeldet sind, die Ergebnisse nach oben schieben bzw. abstrafen und somit nach unten schieben können.

Die Folge:
Jeder mit einem solchen Konto kann nun seine Ergebnisse beeinflussen. Aber wir alle wissen, dass solche Informationen gespeichert werden. Das bedeutet also: Wenn viele Nutzer eine Seite als "irrelevant" oder "spam" abstrafen, wird diese Bewertung mit Sicherheit früher oder später in die Algorithmen von Google Einfluss nehmen. 

Die schlechte Nachricht für manipulierte Seiten:
Der Inhalt wird wichtiger! Juhuu!

Die gute Nachricht für gute Seiten:
Die Möglichkeit auf den ersten Seiten der Ergebnisliste wieder eine Rolle zu spielen, stehen gut! Kontaktieren Sie uns!

10.04.2009:

Eyetracking - so werden Studien durchgeführt, die uns mitteilen wollen, wo das menschliche Auge als erstes einen Blick hinwirft. 

So werden die neuesten Usability-Standards definiert. Besonders bei Internetseiten die innerhalb weniger Sekunden die Kunden davon überzeugen müssen das diese relevant ist, ist es wichtig dem Betrachter die wichtigsten Informationen so auf zu bereiten, dass diese umgehend erkannt und verstanden werden. 

Das Potenzial ist enorm und sollte nicht unterschätzt werden. Wie lange verweilen Ihre Kunden auf Ihrer Internetseite? Und verlassen Sie Ihre Internetseite bevor sie Sie kontaktiert haben oder erst danach? 

25.03.2009:

www.das-schwarze-schaf.com verleiht jeden Monat "Das schwarze Schaf" für die unverschämteste (Rechts-)Verletzung im Internet. Informieren Sie sich über Portale und Internetseiten die nicht mit rechten Mitteln arbeiten und schützen Sie sich und Ihre Freunde und Familie vor folgenreichen Fehlern.

Besonders die schwarzen Schafe des Monats sind wirklich interessant! 

19.03.2009:

Werbeerfolg unklar:

Ca. 40 % aller Online-Händler wissen, wie viele Besucher durch ihre Kampagne generiert werden. Noch seltener ist bekannt, wieviele mögliche Kunden ihren Newsletter tatsächlich öffnen. Zielraten werden oft völlig falsch eingeschätzt. Budgets somit auch oft falsch verteilt.

Unser Tipp: Informieren Sie sich wie Sie Ihre Erfolge messen können und vermeiden Sie so falsche Investitionen. 

14.03.2009:

Ein kurzer Nachtrag zu unserer letzten Meldung. Es gibt Studien die beweisen, dass zwei Drittel der globalen Online-Bevölkerung "Member-Communities" besuchen und aktiv nutzen. Somit sind Soziale Netzwerke die viertbeliebteste Online-Kategorie. (sogar noch vor privaten E-Mails!)

26.02.2009:

Social Networking boomt.

Was bedeutet das? Ein Soziales Netzwerken bezeichnet eine Gemeinschaft die sich im Internet trifft und austauscht und somit gemeinsam etwas bewegen kann. (Vgl. auch Wikipedia)

Besonders interessant für Firmen sind die Möglichkeiten die solche Netzwerke hervorbringen. So ist es zum Beispiel möglich, gezielt Werbung zu schalten und so die Zielgruppe sicher zu erreichen. Weiter ist es auch möglich durch Social Marketing effizient Vorteile zu nutzen und so Kunden und Partner gewinnen. Falls Sie mehr über die Möglichkeiten erfahren möchten kontaktieren Sie uns. 

Ähnlich verhält es sich mit dem Online-Dienst Twitter. Für einige Unternehmen kann hier effizient akquiriert werden. Auch Kundenbindung ist hier ein wichtiges Thema. 

15.02.2009:

Vielfalt entdecken. Im IT-Bereich und im digitalen Marketing werden so selten alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Videos richtig präsentieren und Bilder sprechen lassen, Emotionen spielen lassen und Kundenansprache individuell gestalten, Werbemaßnahmen innovativ gestalten, Kontaktformular richtig programmieren und so Ziel-Conversions in Erfahrung bringen, Newsletter mit Double-Opt-In rechtssicher gestalten und viele weitere Möglichkeiten. 

Es wird Zeit ...

01.02.2009:

RSS-feeds - so halten Sie Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiter und Interessenten auf dem Laufenden: RSS-feeds sind XML-basierte News-Überschriften die unter anderem auf Ihrer Website präsentiert werden können und so alle auf dem neuesten Stand halten. Dabei sollten Sie aber auf verschiedene Dinge achten:

  • Personalisierung anbieten
  • Website einbeziehen
  • Zielgruppen zuordnen
  • u.v.m.

 
Weitere wichtige Punkte teilen wir Ihnen gerne bei einem unverbindlichen Gespräch mit.  

20.01.2009:

Technische Suchmaschinenoptimierung! Schön, gut und sehr wichtig. Für die meisten Internetseiten ist ein gutes 'gefunden werden' essentiell und als Werbemaßnahme nicht mehr weg zu denken. Doch viele Firmen vergessen, dass nach wie vor die geschriebenen Texte das wichtigste Element in der Indizierung einer Seite darstellt.

Wie Texte geschrieben werden sollen, ist nicht mehr nur eine Frage des Stils und der richtigen Wortwahl; es wird immer wichtiger wie Suchmaschinen 'lesen' und wie Sie für diese 'schreiben'. Hier geht es um die Länge von Passagen, dem richtigen Wort an der richtigen Stelle und vielem mehr - eine Rundum-Optimierung der suchmaschinenoptimierten Texte ist durchaus aufwändig, aber im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig.

Achten Sie darauf, wenn Sie sich für eine Suchmaschinenoptimierung entscheiden, dass Sie auch im Bereich der Texte optimal beraten werden. 

10.01.2009:

Online trotz Krise. Die Umsätze im Online-Marketing entwickeln sich weiterhin dynamisch. Das Wachstum viel jedoch deutlich schwächer aus, vor allem wohl auf Grund der Krise. Die neuen Medien stellen somit immer mehr einen zentralen Bereich dar.

Archiv 2008:

30.12.2008:

Das Jahr 2008:

Erfolgreich, spannend, witzig, anstrengend, traumhaft, schön, traurig, warm, lehrreich, liebevoll, kalt, romantisch, kurz und so vieles mehr. 

Wunderkerzen

Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf ein gutes und erfolgreiches Jahr 2009. Wir wünschen Ihnen das Allerbeste und rutschen Sie kräfitg, aber mit Vorsicht in das neue Jahr. 

Alles Gute und bis im Jahr 2009.  

Und nicht vergessen: Im neuen Jahr erhalten Sie hier wieder neue News rund um die Themen Informationstechnologie und digitales Marketing, mit allerlei Wissenswertem.

24.12.2008:

Wir wünschen eine schöne Weihnachtszeit, ein paar ruhige Tage und vor allem viel Erholung. Alles Gute!  Weihnachten

22.11.2008:

Eine neue Eyetracking Studie des BVDW hat vor kurzem das Verhalten von  Internetnutzern im Bereich der Suchmaschinen analysiert. Dabei wurde festgestellt welche Bereiche bei den Suchergebnissen relevant sind.

Ein eindeutiges Ergebnis ist, dass über 50% aller Nutzer kein Interesse an den Adwords Ergebnissen auf der rechten Seite der Ergebnisliste zeigen.  Lediglich die bezahlten Links oberhalb (die teuersten) der natürlichen Ergebnisse sind von Relevanz. Folglich sind nach wie vor die natürlichen Ergebnisse sehr wichtig, eine Optimierung in diesem Bereichist in manchen Bereichen auch sehr kostengünstig möglich.

Wenn Sie an weiteren Ergebnissen interessiert sind, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir informieren Sie über alle Themen im Bereich des digitalen Marketings und der modernen Informationstechnologie. 

21.11.2008:

Immer das gleiche Mailing. Oh nein, nicht schon wieder! Wie wärs mal mit ein wenig Guerilla Marketing beim E-Mail-Marketing. Einfach mal eine andere E-Mail verschicken. Einfach mal etwas Innovation verwenden. Probieren Sie es aus. Oder würen Sie sich über einen Comic als Mailing nicht auch freuen und den Versender positiv im Gedächtnis behalten?

Öfter mal was Neues . . .

16.11.2008:

Das Bundesministerium für Justiz hat einen kostenlosen Leitfaden zur Impressumspflicht im Internet veröffentlicht. Für alle Internetseiten -oder Onlineshop-Betreiber essentiell. Besonders bei Online-Shops muss nicht nur das Impressum berücksichtigt werden sondern auch der Bestellablauf muss rechtliche Grundlagen erfüllen. Allgemein: Lieber zu viel informieren, als zu wenig.

Der Leitfaden zur Impressumspflicht ist über folgenden Link erreichbar. Bitte hier klicken.

Falls der Link in naher (oder ferner) Zukunft nicht funktionieren sollte, bitte unbedingt Bescheid geben! Denn wie wir alle wissen, sind Internetseiten mit Verlinkungen die nirgendwo hinführen schlecht für die Suchmaschinenoptimierung. Eine laufende Überprüfung ist von großem Vorteil!

13.11.2008:

Bewegtbilder werden in E-Mails nach wie vor nicht gerne gesehen. Die Gründe sind naheliegend: Die E-Mails werden auf Grund der Datenmenge zu groß, das Vertrauen ist  auf Grund der Verbreitung von Viren nicht besonders hoch und manche E-Mail-Programme können Videos gar nicht erst darstellen. Die Folge: Im E-Mail-Marketing sollte auf Videos in E-Mails verzichtet werden. 

Sinnvolle Alternative: Das Video in einer E-Mail andeuten. Lust auf mehr mache und anschließend anhand eines Links auf das Video lenken. Der Klick ist schnell durchgeführt, wenn das Video dann auch noch qualitativ hochwertig und glaubwürdig ist, ist der Erfolg schon fast sicher. 

8.11.2008:

Der Internet Einkauf soll in der EU erleichtert werden. Die Richtlinien sehen vor, das Vertrauen der zukünftigen Einkäufer zu stärken und durch klare Regeln über Informationen wie Preis, Zusatzkosten und Gebühren den Einkauf attraktiver zu gestalten. 

Gemeinsame Regelungen in allen EU-Ländern werden angestrebt. Vorteil, der europäische Internethandel wirdsteigen. Einerseits natürlich eine Chance auf neue Märkte, andererseits eine Gefah. Wappnen Sie sich und machen Sie sich Gedanken über Ihre eigenen Möglichkeiten. Sowohl im Bereich der Kundengewinnung anhand von Suchmaschinenoptimierung oder anderweitigen Online-Marektingmöglichkeiten, als auch im Bereich der benutzerfreundlichen Oberflächen und Shops.

Für weitere Informationen: eu-kommission.de 

28.10.2008:

Neues Gesicht, mehr Inhalt, mehr Wissenswertes und endlich eine kurze Liste mit Referenzen. Die überarbeitete Seite von atrivis ist online. Etwas rumstöbern lohnt sich und wenn Fragen aufkommen sollten, sind wir natürlich erreichbar.

Empfehlungen, unbedingt mal ansehen und sich informieren:

  • Suche ausprobieren
  • Das Flash ganz unten auf der Seite die sich mit dem Content-Management-System befasst
  • Die Informations-pdfs ansehen. (Siehe Abteilungen Logo-Design und Newsletter)

24.10.2008:

 

Marketing darf nicht mehr als Manipulation gesehen werden, sondern vielmehr als Dienst am Menschen. Was meinen Sie?

15.10.2008:

 
Die digitale Suche nach Kunden geht weiter.
Ob Sie mit Socialshopping, bewegten Bildern, Targeting, word of mouth,  Blogs,  Social bookmarking, Affiliate-Marketing, Social Communities, Mobile Marketing, Suchmaschinenmarketing, virtuelle Welten, E-Mail-Marketing oder normaler Online-Werbung auf die Suche gehen bleibt Ihnen überlassen.

Verpassen Sie aber nicht die neuen Möglichkeiten. Setzen Sie sich mit diesen Themen auseinander und überlegen Sie welche Möglichkeiten für Sie die Richtigen sind.

07.09.2008:

Das atrivis-Logo (Marketing und IT Lösungen in München) beinhaltet die Farbe grün. Und was bedeutet grün?

Mit seiner Neutralität zwischen allen Extremen wirkt es beruhigend, ohne gleichzeitig zu ermüden. Das Grün fördert Eigenschaften wie die Hilfsbereitschaft, die Ausdauer, die Toleranz und die Zufriedenheit.

Die Farbe Grün dient weiter als neutrale Heilfarbe, die dabei keinerlei körperliche Beschwerden oder Gegenreaktionen hervorruft. Sie lässt die Kräfte sammeln und bringt dadurch Regeneration. Das Grün vermittelt außerdem Augenruhe, denn der Blick ins Grüne ist niemals anstrengend, sondern stärkt das Auge für alle anderen Eindrücke. 

Im Straßenverkehr signalisiert die Farbe Grün im Gegensatz zur Farbe Rot den freien Durchgang. Rettungswege sind außerdem mit weißen Pfeilen auf grünem Grund gekennzeichnet. 

Wir maßen uns nicht an, dass diese Attribute in all Ihren Formen auf uns zutreffen. Aber . . . wir bemühen uns . . .  :-) 

Positive Assoziationen mit dem atrivis-grün:
Natur, Leben, Lebendigkeit, Natürlichkeit, Frühling, Hoffnung, Zuversicht, Frische, Jugend,

Negative Assoziationen mit der Farbe Grün: (vergessen wir lieber wieder ganz schnell)
Unreif, Giftig, Dämonisch

Die Bedeutung der Farbe Grün in Kultur und Religion:

Grün bedeutet Leben. Uraltes Wissen sagt, dass das Überleben nur dann gesichert ist, wenn wieder frisches Grün aus der Erde sprießt. Grün steht für das Symbol der Hoffnung für Leben und Überleben. Unterschiedliche Zonen der Erde, Rassen, Kulturen und Religionen finden unter der Farbe Grün, die Hoffnung, zusammen.

02.09.2008:

Herr K. kommt morgens um 8:00 Uhr in sein Büro. Geht wie immer zu seiner neuen Kaffeemaschine, schaltet diese ein und wartet bis sich diese aufgewärmt hat. Nach Abschluss des Aufwärmvorganges möchte die exklusive Kaffeemaschine natürlich mit Wasser gefüllt werden (wenn möglich kalkfrei), denn wie immer ist dieses leer. Anschließend möchte die Kafeemaschine noch frische Bohnen und endlich kanns losgehen. Der verdiente morgentliche Kaffee ist bereit. 1 Würfel Zucker, etwas Milch und schon setzt sich Herr K. vor seinen Computer. Schaltet diesen wie gewöhnlich ein und blättert durch die ersten Seiten seiner Zeitung. Meldet sich im Netzwerk an, startet sein E-Mail Programm und lehnt sich zurück. Durch die vielen Daten dauert dies immer einige Sekunden. (ratter, ratter) Er denkt an den Kinofilm am Vorabend und wartet bis die Flut an E-Mails (manche wichtige und viele Spams) sein Programm fluten ...  
 
Doch dies geschieht nicht. Das Programm kann sich nicht mit dem Server verbinden. Er versucht lokal auf den Server  zuzugreifen ... Hmm, geht auch nicht. Woran kann das nur liegen ...
 
Eine halbe Stunde später kommen die ersten Mitarbeiter ins Büro, Herr K. konnte das Problem immer noch nicht lösen. Nach einigen Tests ist es sicher. Die Festplatte ist defekt. Der Server kann auf die Daten nicht zugreifen. 
 
Letzte Hoffnung: Der Festplattendoktor muss versuchen möglichst viele Daten zu retten. Dies dauert einige Zeit, kostet sehr viel und Herr K. und seine Mitarbeiter können nun mehrere Tage nicht auf die Kundendaten zugreifen, die Dokumente nicht weiterentwickeln, die begonnen Projekte nicht zu Ende bringen. Kunden springen wütend ab, beschweren sich, die Mund-Propaganda über Herrn K.'s Firma wird immer lauter und schlechter. Kurzum: Eine Katastrophe. Bis die normale Situation wieder hergestellt wurde sind Wochen vergangen. Wochen in denen das ganza Ausmaß erst richtig bekannt wurde.
 
Unser Tipp:
Sichern Sie sich ab, bevor es soweit kommt. Datenverlust kann sich keiner leisten, eine Festplattenspiegelung ist ein Muss. Wir zeigen Ihnen wie Sie sich schützen können. Schließlich sind die Daten eines der wichtigsten Güter einer Firma! 

01.09.2008:

Anteil der deutschen Beschäftigten, die beruflich einen Computer nutzen, in Prozent: 58

Anteil der Nutzer, die ihren Computer schon mal beschimpft haben, in Prozent: 62

Anteil der Nutzer, die ihren Computer schon mal geschlagen oder getreten haben, in Prozent: 15

Zahl der Schüsse, mit denen der Amerikaner George Doughty sein Notebook nach wiederholten Abstürzen zerstört hat: 4

(Quelle: Brand Eins Wirtschaftsmagazin)

12.08.2008:

Es gibt viele Gründe im e-commerce abgemahnt zu werden. Menschen die ihr Geld damit verdienen andere abzumahnen gibt es nach wie vor viele. Um Abmahnungen zu vermeiden informieren wir uns laufend über die neuesten rechtlichen Kniffe und versuchen unsere Kunden auf dem neuesten Stand zu halten. Es ist jedoch nicht möglich die Aufgaben eines spezialisierten Anwalts zu übernehmen. Daher empfehlen wir laufende Kontrollen Ihres Online-Shops. Erkundigen Sie sich und optimieren Sie Ihren Shop. Denn eine Abmahnung kann teuer werden und für viele kleine Shops ganz schnell das Ende bedeuten.

Heutiger Tipp:
Schicken Sie Ihre AGB's (Allgemeine Geschäftsbedingungen) dem Kunden vollständig mit der Auftragsbestäigung per E-Mail zu? Wenn nicht, dann aber sicherlich spätestens mit der Lieferung, oder? Falls Sie beides nicht tun, also nur auf den Link im Internet hinweisen, so verlängert sich die Widerrufsfrist auf mindestens 6 Monate. Denn laut BGB (Bürgerliches-Gesetzbuch) müssen die AGB's spätestens bis zur Lieferung in Textform vorliegen.

27.07.2008:

Prozentualeranteil der Schichtarbeiter, die über Schlafstörungen klagen: 95

Menschen aus Deutschland die regelmäßig Schlaftabletten nehmen, in Millionen: 2,7

Maximale Lautstärke eines Schnarchers in Dezibel: 90

Obergrenze für nächtliche Lärmbelästigung in deutschen Wohngebieten in Dezibel: 49

Anteil der Deutschen, der glaubt, getrennte Schlafzimmer seien ein Zeichen für Probleme in der Beziehung, in Prozent: 46

Anteil unserer Lebenszeit, den wir schlafen, in Prozent: 33

Anzahl der weltweit gesprochenen Sprachen: zwischen 6000 und 8000.

(Quelle: Brand Eins Wirtschaftsmagazin)

20.07.2008: 

An jedem Schritt eines Menschen sind 200 Muskeln beteiligt.

In Alaska gibt es fast so viele Flugzeuge wie Autos.

Elefanten wachsen ihr ganzes Leben lang.

Dunkle Schockolade kann den menschlichen Blutdruck senken, weiße Schockolade nicht.

Kein Verhaltensforscher hat je beobachtet, dass der Vogel Strauß den Kopf in den Sand steckt.

Eine Boeing 747 besteht aus ca. 6 Millionen Einzelteilen.

Die menschliche Ohrmuschle wächst pro Jahr ca. 0,2 Millimeter.

Der Erste Döner in Deutschland wurde 1971 in Berlin verkauft.

Die Angst vorm Küssen heißt Philemaphobie.

Donald Ducks zweiter Vorname lautet Fauntleroy.

Die Titanic war 182 mal so groß wie das größte Passagierflugzeug der Welt, der A-380.

(Quelle: Brand Eins Wirtschaftsmagazin)

19.07.2008 

Wie, atrivis, haben unsere Website um die Rubrik News erweitert. Und versuchen nun mit Wissenswertem oder auch nicht Wissenswertem aus aller Welt unsere Besucher zu informieren. Über Feedback freuen wir uns sehr. 

Von den 4,4 Millionen Norwegern bekommen ca.800.000 eine Winterdepression.

Zahl der Funktionen, die Mercedes-Benz im vergangenen Jahr aus ihren Automodellen entfernte, weil kein Fahrer sie brauchte beziehungsweise wusste, wie er sie benutzen sollte: 600.

Einkommen des ehemaligen Chairman der New Yorker Börse, Richard Grasso, zu Beginn seiner Börsen-Karriere pro Woche: 81 Dollar
Durchschnittliches Einkommen des ehemaligen Chairman der New Yorker Börse, Richard Grasso, am Ende seiner Börsen-Karriere pro Tag: 50 000 Dollar

(Quelle: Brand Eins Wirtschaftsmagazin)




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